Homeoffice – zukünftig unumgänglich im ZBS!

Wenn man sich einen Rückblick auf das Thema Homeoffice vor Coronazeiten erlaubt, so wird man, insbesondere als „ganz normale/r Mitarbeiter/in“ feststellen, dass hierzu nicht wirklich viel in Bewegung war. Obwohl der Personalrat mehrfach gefordert hat, dass Homeoffice endlich eine mögliche Form der Arbeit im ZBS sein solle, fand die Dienststelle immer wieder Ausflüchte, Gegenargumente und rechtliche Erwägungen, die dagegen sprächen. Die Vorteile der Einführung von Homeoffice im ZBS liegen allerdings klar auf der Hand!

Work-Life-Balance: Eines der wichtigsten und auch meistgenannten Argumente für das Homeoffice. Endlich Familie, Erziehung, das kranke Kind, die pflegebedürftigen Eltern oder das Haustier und die Arbeit unter einen Hut bringen zu können, das wünschen sich viele und ist mit Homeoffice auch realisierbar.

Stressfrei: Anstatt im Stau zu stehen und oft wertvolle Minuten oder sogar Stunden auf dem Weg zur Arbeit zu verlieren, bestimme ich den Einstieg in den Arbeitstag weitestgehend selbst. Das ist durch die Spritkostenersparnis sowohl nachhaltig für meinen Geldbeutel als auch nachhaltig für die Umwelt.

Arbeitszeitgestaltung: Jeder hat seinen eigenen Rhythmus und jeder weiß, was für ihn oder sie am besten ist. Warum also nicht dann Pause machen, wann man es möchte oder benötigt? Studien belegen eine höhere Zufriedenheit, wenn man Arbeitszeit und –ort teilweise selbst bestimmen kann. Im Homeoffice kann man sich den Tag gut einteilen und die Pausen auch so gestalten und nutzen, wie es am besten passt.

Auch wenn Corona uns gerade vieles abverlangt, eines hat uns die anhaltende Krise definitiv gezeigt: Homeoffice ist im ZBS möglich! Daher muss auch nach Corona die Bereitschaft seitens der Dienststelle bestehen, Homeoffice regelmäßig auch im „normalen“ Arbeitsalltag möglich zu machen.

Homeoffice – zukünftig unumgänglich im ZBS!