Texte/Aktionen

  • Es ist offiziell…

    Am 27.05.2020 fand im Beitragsservice die Personalratswahl statt – mit einem erneut großartigen Ergebnis für die VRFF-Wahlvorschlagsliste.

    Hatte man 2015 bei der Personalratsneuwahl bereits mit 8 von 13 Sitzen bei insgesamt drei Wahlvorschlagslisten schon die absolute Mehrheit erkämpft, so konnte dies nun 2020 nochmals ausgebaut werden.

    Bei der diesjährigen Wahl konnte die VRFF-Liste nun 10 von 13 Sitzen (insgesamt zwei Wahlvorschlagslisten) gewinnen.

    Wir bedanken uns ganz herzlich bei unseren Wählerinnen und Wählern für das Vertrauen!

    Ein besonderer Dank geht außerdem an unseren Grafiker, unseren Webmaster und an denjenigen, der diese Seite für uns realisiert hat – you know who you are!

  • Morgen zählt es…
  • Arbeiten 4.0 im ZBS
    Die Digitalisierung der Arbeitswelt ist eines der wichtigen Themen, mit dem sich der ZBS und auch der Personalrat in den nächsten Jahren beschäftigen werden. Aber was ist Arbeiten 4.0 eigentlich? Beispielsweise Digitalisierung oder Automatisierung von Prozessen und Arbeitsabläufen, zeit- und ortsunabhängiges Arbeiten, Anwendung von künstlicher Intelligenz, aber auch die Nutzung neuer Arbeitsmittel. Aktuell befinden sich viele von uns im Homeoffice und lernen die Vor- und Nachteile davon kennen. Künstliche Intelligenz unterstützt uns bei der Bearbeitung von Mailing-Antwortbögen. Agiles Arbeiten wird gerade im IT-Bereich eingeführt und wir nutzen E-Learning zur Fort- und Weiterbildung. Man sieht wir sind mittendrin, aber noch lange nicht am Ende. Die Qualifizierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter spielt dabei eine wichtige Rolle. Die Umstellungen erfolgen in immer kürzeren Zeitabständen, was auch zu einer höheren Belastung führt, weil man sich immer mehr Fachwissen in einem immer kürzer werdenden Zeitraum aneignen muss. Gerade hier muss darauf geachtet werden, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mitgenommen werden. Mitgestalten und Mitbestimmen liegt uns bei diesem Thema sehr am Herzen, denn die Umstellungen sollen uns bei unserer täglichen Arbeit unterstützen und nicht ersetzen! Vertrau Blau für und wähl per Briefwahl oder am 27.05.2020 vor Ort die Liste 1 der VRFF!
  • Nachhaltig gesund mit Liste 1
    Froh ist, wer nach langer überstandener Krankheit endlich wieder arbeiten kann. Sich gebraucht zu fühlen, Rückmeldung zu erhalten von anderen Menschen – und nicht nur aus der eigenen Familie – das gibt Bestätigung und Kraft für den Alltag. In diesen zurückzufinden ist nicht leicht. Das Tempo der Veränderungen ist und bleibt hoch in unserer heutigen Arbeitswelt. Unterstützung auf dem Weg zurück ist deshalb unverzichtbar und wichtig. Zuständig für alle zentralen Maßnahmen zur Wiedereingliederung und Gesunderhaltung der Kolleg/innen: Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) und Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM). Entsprechend hoch sind die Erwartungen der Menschen, die sich Hilfe suchend hierhin wenden. Doch Theorie und Praxis sind manchmal so verschieden wie Tag und Nacht. Auch beim Thema “Gesundheit”. Am Einsatz der hier tägigen Kolleg/innen liegt es nicht, auch nicht an den Konzepten und Prozessen. Denn kaum ein Bereich im Unternehmen wurde in den letzten Jahren so häufig kritisch hinterfragt und fachmännisch untersucht, wie dieser. Unermüdlich forderte auch der Personalrat mehr Personal für das Gesundheitsmanagement und mehr Zeit für das BEM. Die Forderungen wurden erfüllt. Doch leider: Die Zahl der Kolleginnen und Kollegen, denen ein BEM-Verfahren gesetzlich zusteht und die auf ein entsprechendes Angebot warten, bleibt beharrlich hoch. Und das ist nicht verwunderlich: Viel zu schnell und viel zu oft wird heute allein auf diese zentralen Prozesse gesetzt, wenn die Krankenquote “durch die Decke” geht oder wenn Konflikte beharrlich das Miteinander und die Gesundheit belasten. Viel mehr Nachhaltigkeit fordern wir deshalb beim Thema Gesundheit im Betrieb. Denn nachhaltig erreichen wir Gesundheit nur dann, wenn wir damit nicht erst nach überstandener Krankheit, mit einem BEM-Verfahren oder einer Maßnahme des BGM beginnen: Gesundheit muss täglich stattfinden! Gesundheit beginnt im persönlichen Miteinander am Arbeitsplatz, mit der Kommunikation der Führungskraft und ihrem täglichen Handeln, mit dem Klima im Team und in der Abteilung, mit dem konsequenten Einsatz der Gefährdungsbeurteilung (GBU) schon bei der Konzeption von organisatorischen, technischen und fachlichen Maßnahmen des Unternehmens.

    Nur wenn wir das beherzigen, wird uns nachhaltig gemeinsam Gesundheit gelingen.

    Dafür setzen wir uns ein, jeden Tag! Denn das ist “Nachhaltig, für Dich, für alle!”!  Und dafür lohnt sich Deine Stimme für die Liste 1 der VRFF per Briefwahl oder am 27.05.2020 vor Ort!

  • Aktion am Weltbienentag!
  • Homeoffice – zukünftig unumgänglich im ZBS!

    Wenn man sich einen Rückblick auf das Thema Homeoffice vor Coronazeiten erlaubt, so wird man, insbesondere als „ganz normale/r Mitarbeiter/in“ feststellen, dass hierzu nicht wirklich viel in Bewegung war. Obwohl der Personalrat mehrfach gefordert hat, dass Homeoffice endlich eine mögliche Form der Arbeit im ZBS sein solle, fand die Dienststelle immer wieder Ausflüchte, Gegenargumente und rechtliche Erwägungen, die dagegen sprächen. Die Vorteile der Einführung von Homeoffice im ZBS liegen allerdings klar auf der Hand!

    Work-Life-Balance: Eines der wichtigsten und auch meistgenannten Argumente für das Homeoffice. Endlich Familie, Erziehung, das kranke Kind, die pflegebedürftigen Eltern oder das Haustier und die Arbeit unter einen Hut bringen zu können, das wünschen sich viele und ist mit Homeoffice auch realisierbar.

    Stressfrei: Anstatt im Stau zu stehen und oft wertvolle Minuten oder sogar Stunden auf dem Weg zur Arbeit zu verlieren, bestimme ich den Einstieg in den Arbeitstag weitestgehend selbst. Das ist durch die Spritkostenersparnis sowohl nachhaltig für meinen Geldbeutel als auch nachhaltig für die Umwelt.

    Arbeitszeitgestaltung: Jeder hat seinen eigenen Rhythmus und jeder weiß, was für ihn oder sie am besten ist. Warum also nicht dann Pause machen, wann man es möchte oder benötigt? Studien belegen eine höhere Zufriedenheit, wenn man Arbeitszeit und –ort teilweise selbst bestimmen kann. Im Homeoffice kann man sich den Tag gut einteilen und die Pausen auch so gestalten und nutzen, wie es am besten passt.

    Auch wenn Corona uns gerade vieles abverlangt, eines hat uns die anhaltende Krise definitiv gezeigt: Homeoffice ist im ZBS möglich! Daher muss auch nach Corona die Bereitschaft seitens der Dienststelle bestehen, Homeoffice regelmäßig auch im „normalen“ Arbeitsalltag möglich zu machen.

  • Umweltbewusst handeln – verantwortungsbewusst wirtschaften!

    Das fordern wir – dafür setzen wir uns nachhaltig ein!

    Alle sprechen über “Nachhaltigkeit” in diesen Tagen. Vor allem haben wir, von der Wahlvorschlagsliste der VRFF, Eurer Liste 1, uns dem Thema “Nachhaltigkeit” verschrieben. Im Intranet, im Internet, auf den Wahlwänden, in Aushängen und auch hier mit diesem Text erfahrt Ihr, wie wir “Nachhaltigkeit” in der Arbeit als Personalräte verstehen wollen. Neben all den Ideen, die es zur “Nachhaltigkeit” in der täglichen Arbeit gibt, steht der Begriff selbst natürlich auch für uns in einem ökologischen Zusammenhang. Umweltbewusst, kostengünstig, regional, biologisch, “Fair Trade”: All das und noch viel mehr ist mit “Nachhaltigkeit” verbunden. Zu Hause im Privaten haben wir selbst in der Hand, was wir einkaufen und was wir verbrauchen. Aber auch hier im Beitragsservice geht es nicht nur um den Einkauf. Dieser ist heute streng reglementiert durch EU-Vorgaben. Immer öfter unternehmen ARD und ZDF gemeinsame Anstrengungen, gemeinsam einzukaufen, um günstiger und besser zu wirtschaften. Dies erhöht die Marktmacht einerseits, reduziert jedoch den Einfluss, den unser Unternehmen auf die Entscheidung hat. Hier brauchen wir mehr Transparenz: Wo kaufen wir heute schon “nachhaltig” ein? Welche Arbeitsmittel sind heute schon “Bio” oder “Fair Trade”? Als “betriebliche Verbraucher” sind wir auf der anderen Seite gefordert, unsere Entscheidungen – auch in der täglichen Arbeit – nachhaltig zu treffen. Jede/r Einzelne! Was kostet eigentlich ein Druck? Wie “ökologisch” ist das Papier, mit dem ich arbeite? Wie “Fair Trade” ist der Kaffee, der mir bei einem persönlichen Gespräch angeboten wird? Diese und ähnliche Fragen stellen wir noch zu wenig in der täglichen Büro-Routine. Auch hierfür braucht es Transparenz seitens des Beitragsservice, damit ich als Kollegin und Kollege meine Entscheidungen nachhaltig treffen kann. So stellen wir uns verantwortungsbewusstes Wirtschaften vor:
    • Kostengünstig – im Sinne der Beitragszahler
    • Nachhaltig – im Sinne der Natur!
    Und an vielen Stellen braucht es ein “Vorangehen mit gutem Beispiel”. Sprechen wir also endlich mit dem Kantinenbetreiber über ein Pfandsystem für Kaffeebecher, Salatschüsseln, Pappteller und Verpackungsmaterial für die Kantine! Eigentum verpflichtet! Sprechen wir also endlich mit dem WDR als Grundstückseigentümer über die Nutzung von Freiflächen als Blumenwiesen, über die Nutzung von entlegenen Ecken auf dem Gelände als Wohnorte für Bienenvölker! Sprechen wir endlich darüber, wie unser Arbeitgeber die tägliche Fahrt zur Arbeit mit dem Fahrrad oder E-Bike fördern und unterstützen kann! Setzen wir uns ein für die Gesunderhaltung, Reinigung und Gestaltung der städtischen Waldflächen am Betriebsgelände! Denken wir also wirtschaftlich, ökologisch und “Nachhaltig, für Dich, für alle!” Dafür per Briefwahl oder am 27. Mai vor Ort Deine Stimme für Liste 1 der VRFF!
  • Personalentwicklung nach Maß – Das brauchen wir!
    Jede/r kennt inzwischen das Schlagwort “Arbeiten 4.0”. Immer wieder hat der Personalrat darauf hingewiesen, dass auch im ZBS der Bedarf an Steuerungsfunktionen steigt und der Personalbedarf durch den Ruhestand zahlreicher Kolleg/innen dringender wird in den kommenden Jahren. Beides kommt nicht überraschend. Vielfach haben wir uns dazu auch mit Geschäftsführung und Verwaltungsrat ausgetauscht, gemeinsame Vorgehensweisen im Brainstorming entwickelt und doch zu wenig davon umgesetzt.Hinzu tritt ein immer stärker umkämpfter Markt für Fachkräfte in Deutschland. Das fehlende Personal über eine Ausschreibung zu besorgen, wird immer schwieriger. Entweder passt Ausbildung nicht zum Job, passen die Gehaltsvorstellungen nicht zum Vergütungstarifvertrag, oder die “Chemie” stimmt einfach nicht. Doch bis heute fehlt ein gemeinschaftlich von Geschäftsführung und Personalrat getragener Weg, die im Unternehmen “vergrabenen” Schätze zu heben. Denn es gibt sie auch bei uns: Menschen, die sich weiter entwickeln wollen, die bereit sind, zu lernen und neue Erfahrungen und eben “Karriere” zu machen für den Arbeitgeber ihrer Wahl. Doch außerhalb der klassischen Bewerbung, die erst einsetzt, wenn der Bedarf wirklich drängt, gibt es leider keinen einfachen Weg, sich für andere Aufgaben bei uns “ins Spiel” zu bringen. Solch einen “Markt der Möglichkeiten” mit klaren, fairen und rechtssicheren Wegen in einen neuen Job braucht es aber dringend, wenn wir die Aufgaben der Zukunft nachhaltig lösen wollen! Aber es geht auch darum, wieder gut “in den Job” zu kommen, wenn man lange “draußen” war. Ob eine Elternzeit oder die Gesundheit: Auslöser für eine längere Pause von der Arbeit gibt es viele. Auch wenn wir den Einstieg oft erleichtern können mit flexiblen Teilzeitlösungen, Telearbeit und Homeoffice, so braucht es doch gerade für die Sachbearbeitung maßgeschneiderte Konzepte zur Vermittlung von Fachwissen. Wir finden beachtlich, dass theoretisch aktuell täglich Schulungen zur Sachbearbeitung mit eigenen Mitteln des Beitragsservice ausgerichtet werden. Trotzdem stoßen viele Menschen an ihre Grenzen und an die Grenzen des aktuell angebotenen Baukastensystems. Immer wieder kommt es vor, dass mal ein Tag ausfallen muss, weil man selbst “flach” liegt oder ein Kind, weil man Urlaub nimmt oder nicht an jedem Wochentag arbeitet. Wenn das automatisch bedeutet, dass sich die Ausbildung bis zur vollen Einsatzfähigkeit im Job sofort um mehrere Wochen verlängert und man “auf der Stelle steht”, brauchen wir maßgeschneiderte Alternativen. Wir fordern deshalb: der Baukasten muss zum realen Leben passen und nicht umgekehrt! “Wir-Gefühl”, “Zusammenhalt”, “Respekt im Umgang”, “Toleranz”, “Resilienz”, “Engagement und Einsatz” – das sind nur einige wenige Schlagworte einer neuen Zeit, in der dem Verhalten des Einzelnen zusammen mit der Forderung nach mehr Selbständigkeit in Arbeit und Entscheidung immer größere Bedeutung zukommt auch in der Gesamtbewertung der Arbeitsleistung. Und gerade das Betriebsklima und das Miteinander sind von diesem Verhalten in der täglichen Arbeit geprägt. Bis heute gilt hier wie dort der unseren Kindertagen entlehnte Spruch “Von nichts kommt nichts!”. Das meint nicht nur “Vorleben von Verhalten”, sondern auch Einübung und Schulung von Verhalten. Doch gerade auf diesem Gebiet liegt der Beitragsservice seit Jahren brach. Maßnahmen zur Teamentwicklung sind teuer und selten geworden und Workshops und Schulungen des Miteinanders kosten Geld und fehlen seit Jahren gänzlich in unserem betrieblichen Alltag. Das muss anders werden! Wer eine entwickelte Kommunikation im Betrieb will, muss investieren!

    All das sind Vorschläge für Investitionen in eine gemeinsame Zukunft. Das ist langfristig gedacht und nachhaltig! Wir als Liste der VRFF finden – das ist “Nachhaltig, für Dich, für alle!”.

    Dafür am 27. Mai 2020 – Deine Stimme für Liste 1 der VRFF!

  • Nachhaltig für das WIR-Gefühl!
    Jede/r kennt sie: Plakate, Broschüren, Tassen und Illustrationen im Intranet und in der “Beitrag im Fokus” mit dem “WIR” als Wort und als Sinnbild für das Leitbild unseres Unternehmens. Doch was ist übrig geblieben aus all den Meetings und Workshops zu dem Thema? Was haben wir daraus gemacht? Haben wir was daraus gemacht?

    Wir finden: Nicht genug!

    Ja, das Thema war präsent im Unternehmen – und zwar über die genannten Bilder hinaus in Gesprächen und Diskussionen. Und: Ja, der Beitragsservice hat ganz besonders seit Beginn der Corona-Krise bewiesen, dass “WIR” nicht nur einseitig als besonderer Einsatz der Kolleginnen und Kollegen verstanden werden darf, dass es nicht nur genutzt wird, um Kritik einen “konstruktiven Deckel” zu geben, sondern, dass WIR auch im Unternehmenssinn verstanden wird als Aufruf zum Miteinander. Denn genau dort entsteht das “WIR”-Gefühl: in Maßnahmen, die zeigen, dass Mitarbeiter/innen mehr sind als “Human Ressources”, mehr als Personalnummern, an denen am Ende nur “Arbeit” hängt. Es entsteht, wenn Mehrarbeit nicht selbstverständlich ist. Es entsteht, wenn Bedürfnisse geäußert werden dürfen und gehört werden. Es entsteht, wenn Mitbestimmung zu Mitgestaltung wird.

    Wir sagen: Mehr davon!

    Kostendruck und Einsparungen sind die Schlagworte, die den Beitragsservice seit Jahren zu einem Sparkurs zwingen. Arbeitsverdichtung, befristete Beschäftigung, nicht erfüllte Wünsche nach Arbeitszeiterhöhungen und freiwillige Mehrarbeit sind die “großen” Folgen, Diskussionen über Bildschirmpausen, den Umgang mit der Zeiterfassung und der Rotstift bei freiwilligen sozialen Maßnahmen sind die “kleinen”. Wir wollen Nachhaltigkeit im Umgang miteinander! Durch:
    • Mehr Zeit für Teammeetings!

    • Finanzielle Beteiligung an Teamevents!

    • Kulturelle Aktivitäten im Beitragsservice!

    • Zeit und Raum für unternehmensweiten Dialog!

    • Mehr Demokratie in Fragen des Miteinander!

    Investitionen in unsere Zusammenarbeit stärken jede/n Einzelnen im Unternehmen.

    Das ist: Nachhaltig für Dich, für alle!

    Das ist: Liste 1, die Liste der VRFF.

Auf dieser Seite stellen wir Euch in gebündelter Form noch einmal alle Texte und auch mögliche “Aktionen” dar.